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Was in mir bleibt

Sorgfältig ausgewähltes Unausgesprochenes

Poetischer innerer Essay  Psychologisch-lyrisch
Reflexion emotionaler Stille

Dieses Werk ist ein poetisches inneres Archiv, geprägt von verdrängten Gefühlen, vergrabenen Sätzen und der Sprache der Stille. Manche Emotionen fanden nie Worte. Manche Wahrheiten blieben hinter den Lippen zurück. Manche Stillen hallten noch lange nach, als der Moment längst vergangen war. Und am Ende wird das, was im Inneren blieb, zu einem Spiegel, dem der Leser nicht länger ausweichen kann.

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Stille und Schreie

Wo das Ungesagte sich sammelt
und zu hallen beginnt.

📖︎
Masken und Abrechnungen

Innere Konfrontationen mit
Scham, Reue und Selbst.


Zeit und Bruch
Was vergeht, bleibt
und in Stille zurückkehrt.

👁︎
Zuflucht und Flucht
Die verborgenen Orte, an denen das Selbst im Geheimen wartet.

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Ein stiller Spiegel für all die Gefühle, die nie ihren Weg in Worte fanden.
— Ein Vorableser

✎︎
Gefühl, Stille,
Erinnerung, innere Stimme.

~ 200 Seiten

🌐︎
Geschrieben für Leser,
die sich dem stellen wollen,
was noch in ihnen lebt.


Was ungesagt bleibt,
verschwindet nicht.
Es wartet im Inneren.

Auf einen Blick

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Bevor du beginnst

Manchmal ist es einfacher, einer Reise zuerst zuzuhören, bevor man sie selbst geht.

Hier findest du ein ausführliches Gespräch im Podcast-Stil, das Was in mir bleibt aus mehreren Perspektiven eingehend erkundet.

Hinweis: Diese redaktionellen Gespräche sind auf Englisch. Die automatische Untertitelübersetzung von YouTube kann genutzt werden, um in anderen Sprachen mitzufolgen.

Bevor du liest

​Dieses Werk ist die Stimme des Unausgesprochenen, der geschluckten Worte und der Stille, die in uns nachhallt. Ich habe geschrieben, aber diese Zeilen gehören dir. Während du liest, wirst du vielleicht den Gefühlen begegnen, vor denen du immer davongelaufen bist. Jeder Vers, den du auf diesen Seiten findest, wird ein Stück von dir tragen, denn manchmal hallen unsere tiefsten Geheimnisse in den Worten eines anderen wider. Diese Zeilen können der Spiegel der Gefühle sein, denen du dich nicht zu stellen wagst. Manchmal werden sie dich in einem Blick treffen, manchmal in einem Flüstern, in deiner nacktesten Wahrheit. Und vielleicht wirst du dann erkennen: Alles, was in mir blieb, war eigentlich immer auch in dir. Das ist keine Einladung, sondern eine Erinnerung. Wenn du den Mut hast, fang an.

Allgemeiner Inhalt und Aufbau

​Dieses Werk ist nicht einfach nur ein geschriebenes Gedichtbuch; es ist das Echo einer inneren Reise, stummer Schreie und des Unaussprechlichen. Auf jeder Seite bietet es eine Art Landkarte, auf der die Lesenden ihre verlorenen Gefühle, unterdrückten Gedanken und die Fragen wiederfinden können, denen sie sich nie stellen wollten.​ Das Werk besteht aus zehn eigenständigen Kapiteln. Jedes Kapitel ist aus Gedichten gewebt, die verschiedene Seelenzustände, vergessene Gefühle und die Tiefen im Inneren berühren. Die Kapitel folgen jeweils einem eigenen Thema, und doch sind sie als Ganzes darauf ausgerichtet, den inneren Raum des Menschen zu erkunden.​ Jedes Gedicht enthält sorgfältig gewählte Metaphern und Bilder, die dazu einladen, sich selbst innerlich zu befragen. Die Grundidee ist, dass auch das Ungesagte eine eigene Stimme hat. Dieses Werk wurde nicht zum Lesen, sondern zum Fühlen geschrieben.

Inhalt

I. Stille und Schreie Was mit dem Schweigen wächst Was zwischen den Lippen bleibt Ein Flüstern jenseits des Schreis Was ich nicht sagen konnte Warum? Niemand hört mich Das Echo in mir II. Der Schatten des Todes Am Rand des letzten Atemzugs Ein Satz zum Abschied Werde ich vergessen werden? Die Stille der Ewigkeit III. Konfrontationen Wer war es, den ich sah? Was liegt unter der Maske? Auf der Flucht vor meinem Schatten Der Fremde in mir IV. Bande und Brüche Verlassener Schatten Unvollendete Sätze Nie wieder Nicht dazugehören V. Die Spuren der Zeit Verlorene Augenblicke Ohne Rückweg In den Händen der Zeit Nie wieder wie zuvor VI. Scham und Reue Zu spät, um um Verzeihung zu bitten Unvergessliche Augenblicke Sich selbst nicht verzeihen können Stille Schuld VII. Zerbrechliche Stärke Die Schwere des Aufstehens Die Müdigkeit der Stärke Fallen und Aufstehen Aus meinem eigenen Trümmerfeld geboren VIII. Vergessene Gefühle Ein letztes Mal lachen Hinter einem Foto Zeiten, deren Duft blieb Schritte ohne Rückkehr IX. Zerbrochener Glaube Nicht an sich glauben Halb gebliebene Gebete Nie wieder hoffen Die Asche des Glaubens X. Flucht und Zufluchtsorte Mein Versteck Wirklich auf der Flucht Eingeschlossen in Träumen Die Dornen meines Geistes Hinter dem Ungesagten

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